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Informationen zur Jugendschöffenwahl

In diesem Jahr werden wieder Schöffinnen und Schöffen für die Amtsperiode 2019 bis 2023 gesucht. Alle 5 Jahre stellen die Gemeinden für die Schöffinnen und Schöffen in Strafsachen und die Jugendhilfeausschüsse für die Jugendschöffinnen und Jugendschöffen Vorschlagaslisten auf, aus denen ein Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht die Schöffinnen und Schöffen für die Gerichte und Jugendgerichte wählt.

Schöffin / Schöffe kann jede / jeder deutsche Staatsbürger/in werden, der/die am Tag des Amtsbeginns mindestens 25 und nicht älter als 69 Jahre ist.

Zu Jugendschöffen sollen gemäß §35 des Jugendgerichtsgesetzes nur erzieherisch befähigte und in der Jugenderziehung erfahrene Personen vorgeschlagen werden (§35 Abs. 2 Satz 2 JGG).
Anhaltspunkte für die Qualifikation ergeben sich nicht nur aus beruflicher Tätigkeit, sondern auch aus ehrenamtlicher Tätigkeit im Bereich von Jugendverbänden, Jugendhilfe- und Freizeiteinrichtungen, um schulischen und im sportlichen Bereich, als Ausbilder in einem Unternehmen sowie im Rahmen privater Erziehungs- und Betreuungstätigkeit.

Ihre Bewerbung als Jugendschöffin / Jugendschöffe

Die Frist für die Bewerbung um Aufnahme in die Vorschlagliste der Jugendschöffen für die Amtsperiode 2019 bis 2023 ist verstrichen. Jetzt noch eigehende Bewerbungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Schöffenwahl 2018 erhalten Sie auf den Seiten des Senators für Justiz und Verfassung.

Eine umfangreiche Sammlung zu Rechtsgrundlagen für das SchöffInnenamt und weitere Informationen zum SchöffInnen- und JugendschöffInnenamt erhalten Sie auch auf den Seiten des Statistischen Landesamtes Bremen.

Die Internetseite www.schoeffenwahl.de bietet ebenfalls eine Vielzahl an Informationen zur SchöffInnen- und JugendschöffInnenwahl und dem Schöffen- und Jugendschöffenamt und der rechtlichen Stellung von SchöffInnen und JugendschöffInnen.