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Quartiersmanagement Kattenturm und Arsten-Nord

Wohnen in Nachbarschaften - Quartiersmanagement Kattzenturm & Arsten-Nord

Unsere Aufgaben

Um die Negativentwicklung benachteiligter Stadtquartiere zu stoppen bzw. umzukehren beschloss der Bremer Senat 1999 das bis heute laufende kommunale Förderprogramm "Wohnen in Nachbarschaften" (WiN). Es ist jährlich mit 1,5 Mio. Euro ausgestattet und erfasst zur Zeit 14 Gebiete, nämlich Grohn, Gröpelingen, Hemelingen, Huchting, Huckelriede, Kattenturm, Lüssum-Bockhorn, Neue Vahr, Oslebshausen, Schweizer Viertel, Tenever, Blockdiek, Altes Zentrum Blumenthal und Marßel. Zusätzliche Fördermittel stehen den Gebieten aus den Programmen "Die Soziale Stadt" und "Lokales Kapital für Soziale Zwecke" zur Verfügung.
In jedem der Fördergebiete sind Mitarbeiter/innen des Amtes für Soziale Dienste als QuartiersmanagerInnen eingesetzt. Sie sind Ansprechpartner, Initiatoren, Organisatoren, Netzwerker und Berater, deren Aufgabe es zudem ist, Bewohnerbeteiligung zu organisieren und Bewohnerinnen und Bewohner dabei zu unterstützen, sich für ihre Belange einzusetzen.
In den Gebieten gibt es öffentlich tagende lokale Foren, sogenannte Stadtteilgruppen, die ca. alle 6-8 Wochen zusammenkommen, über alles beraten, was für das jeweilige Quartier von Belang ist und neue Vorhaben beschließen.
Neben Bewohnerinnen und Bewohnern sind in diesen Foren lokale Akteure aus Politik, Verwaltung und Bauwirtschaft ebenso gleichberechtigt vertreten wie aus Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, Vereinen und Religionsgemeinschaften. Jeder Interessierte ist willkommen und kann aktiv an den Zusammenkünften teilnehmen.
Über die Vergabe von Fördermitteln entscheiden alle Anwesenden eines Forums im Konsens. So wurden in den zurückliegenden gut 12 Jahren in Bremen weit über 2500 einzelne Projekte beraten, beschlossen und umgesetzt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Gebiet, zur Quartiersentwicklung und zu Projektbeispielen erhalten Sie auf der Seite des Quartiermanagements Kattenturm und Arsten Nord.

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