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Fachdienst Soziales

Fachdienst Soziales

Unsere Aufgaben

Wer im Land Bremen so niedrige Einkünfte hat, dass diese unterhalb des Existenzminimums liegen, hat einen Anspruch auf ergänzende finanzielle Hilfe zum Lebensunterhalt.

Für nicht-erwerbsfähige Hilfebedürftige und ihre Familien - dazu zählen auch ältere Menschen - übernimmt das Amt für Soziale Dienste die Grundsicherung. Die gesetzlichen Regelungen hierzu finden Sie im Sozialgesetzbuch XII.

Für erwerbsfähige Hilfebedürftige übernimmt das Arbeitslosengeld II / Sozialgeld (umgangssprachlich auch "Hartz IV" genannt) die Grundsicherung. Diese Leistung liegt in der Zuständigkeit der Jobcenter. Die gesetzlichen Regelungen hierzu finden Sie im Sozialgesetzbuch II.

Menschen, die Hilfe in besonderen Lebenslagen benötigen, können sich ebenfalls an uns wenden.

Unsere Sprechzeiten

Unsere Sprechzeiten sind Montags, Mittwochs und Donnerstags, jeweils von 08:00 bis 12:00 Uhr.

Bitte vereinbaren Sie möglichst einen Termin telefonisch vorab, auch für Termine außerhalb der oben genannten Sprechzeiten.

Unsere Leistungen

In diesem Abschnitt sind die wichtigsten Hilfen beschrieben:

Stationäre Leistungen

Der Bereich Stationäre Leistungen wird für das gesamte Stadtgebiet vom Sozialzentrum 2 betreut. Nähere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Fachdienstes Soziales im Sozialzentrum 2.

Krankenhilfe

Die Krankenhilfe umfasst ärztliche und zahnärztliche Behandlungen, Versorgung mit Arzneimitteln, Verbandmitteln und Zahnersatz, Behandlungen im Krankenhaus, sowie sonstige, zur Genesung, Besserung oder zur Linderung von Krankheitsfolgen erforderlichen Leistungen.

Eingliederungshilfe

Eingliederungshilfe wird den Personen gewährt, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch wesentlich behindert sind. Maßnahmen der Eingliederungshilfe sind vor allem:

  • ambulante oder stationäre Behandlung oder sonstige ärztliche oder ärztlich verordnete Maßnahmen zur Verhütung, Beseitigung oder Milderung der Behinderung
  • Versorgung mit Körperersatzstücken sowie mit orthopädischen und anderen Hilfsmitteln
  • Hilfe bei der Beschaffung und Erhaltung einer Wohnung, die den besonderen Bedürfnissen der/des Behinderten entspricht
  • Hilfe zur Teilnahme in der Gesellschaft

Hilfe zur Pflege

Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedürfen, ist Hilfe zur Pflege zu gewähren. Im Rahmen der Hilfe zur Pflege kommen unter anderem folgende Maßnahmen in Betracht:

  • Pflegegeld, je nach Grad der Pflegebedürftigkeit
  • Übernahme für Aufwendungen einer Pflegeperson
  • Übernahme der Kosten für einen Alten-, Pflegeheimplatz

Hilfe zur Weiterführung des Haushalts

Personen mit eigenem Haushalt soll Hilfe zur Weiterführung des Haushalts gewährt werden, wenn keine der Haushaltsangehörigen den Haushalt führen kann und die Weiterführung des Haushalts geboten ist.

Ihre Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner im Fachdienst Soziales im Sozialzentrum 2 sind:

Frau Marianne Riesenberg

Referatsleitung